HUMOR Challenge – Teil 3

13 Mrz

Weiter geht´s mit dem 3. Teil. Ich finde, Horus schreibt echt klasse. Ihr solltet ihn mal besuchen 😉

Horus

Humor-Challenge 3
Ich durfte ja gestern schon verkünden, dass mein Humor manchmal etwas grimmig ist (und vielleicht deshalb an vielen Stellen von einigen Leuten gar nicht als Humor erkannt wird) bzw. sich eher aus dem Kontext erschließt.
Nachdem die erste Textstelle aus „Ninragon“ kam, die gestrige aus „Hyperdrive“ heute wieder ein Beispiel aus „Ninragon“. Ich habe ein bisschen „Fleisch“ um den Gag gelassen, damit er sich erschließt.
Hier gehen wir:

In der Regel hatte man ihn angesehen, eingeordnet und ihm nicht einmal eine Chance gegeben, sich selber darzustellen und seinen Standpunkt darzulegen. Er hatte die Wahl zwischen Barbarenjobs oder gar keinen. Außerhalb der ihm durch seine Abstammung ins Gesicht geprägten Rolle, wurde ihm keine weitere Chance zugestanden.
(…)
Um auf eine der Idirischen Universitäten zugelassen zu werden, musste man bestimmte Bedingungen erfüllen. (…) Dass er in den Kollegien zusammen mit Schülern unterrichtet würde, die viel jünger waren als er, die noch wirkliche Kinder waren, konnte Auric nicht davon abhalten. Wohl aber, dass diese Kollegien zu besuchen sehr viel Geld kostete. Das Auric nicht hatte. So schloss sich der Kreis.
(…)
Er warf einen wehmütigen Blick auf die soeben erstandene Ausgabe der Diegese in seiner Hand. Neben dem ihm ins Gesicht geschriebenen Hemmnis der Abstammung von einem Barbaren – er hätte ihn dafür gleich noch einmal umbringen können – lief alles auf eine einzige Frage hinaus.
Was gab es, das er gut konnte, bei dem seine Abstammung kein Hindernis darstellte und womit man viel Geld verdienen konnte?

Aurics Schläge schmetterten auf den Schild des Surnyaken herab, hieben tiefe Kerben hinein, Fetzen der Schichten gehärteten Leders flogen durch die Luft. Der Surnyake keuchte auf; sein Schildarm war verletzt durch die Gewalt der Schläge. Ließ den Schild aber nicht sinken. Neigte ihn nur knapp unter dem Ansturm von Schmerz und der Wucht der Schläge, nur für den Moment eines Lidschlags. Diese Sekunde war für Auric genug. Der Bogen seines Schwerthiebs trieb den Schild noch eine Spur weiter zur Seite und spaltete die Schulter des Gegners bis zum Schlüsselbein.

 

Katja

HUMOR: Dämonenblut, 3. Episode nur im Sammelband erhältlich!

„Med! Hör auf! Lass den Schwachkopf doch glauben, an was er will, aber schütte ihm doch nicht dein ganzes Herz aus“, ertönte Ross Stimme glockenhell an ihrem Ohr. Wut erfasste sie und sie knirschte mit den Zähnen.
„Verflixt noch mal, Ross. Du bist zwölf Jahre alt und ich zwanzig. Halt endlich deine verfluchte Klappe, okay?“

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